Rollenspiel in Aachen
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Autor Thema: XORO-Trailer ist da!  (Gelesen 735 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Stefan
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« am: 22.März 2007, 12:13:58 »

Wah, jetzt höre ich bereits seid langem davon, dass die ein paar Verrückte (also Rollenspieler und LARPer Zwinkernd) von unserem Stammtisch einen eigenen Film drehen. Heute ist der Trailer dazu online gegangen. Und der macht richtig Lust auf mehr! Also liebe DORPler, wann kommt den nun endlich Euer Film?

Trailer anschauen? Guckst Du hier.

@Scorp, Thomas: Der Trailer rockt schonmal. Kann man jetzt noch gespannt sein, wie's mit dem Rest weitergeht. Smiley
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« Antworten #1 am: 22.März 2007, 13:55:00 »

Danke, danke :-)
Wie der Film wird, das soll das Publikum entscheiden, so es nie vergisst, dass Trash angestrebt war :-)
Der März/April-Termin steht noch...

Grüße,
Thomas
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Stefan
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« Antworten #2 am: 22.März 2007, 19:47:40 »

Welches Jahr? (ich weiß, ist gemein und auch nicht wirklich ernst gemeint. Zwinkernd)

Der Kommentar im GroFaFo verrät aber auch schon einiges über Eure Intention. Und denk' dran: Ich hab Euch im Auge bzgl. einem Hinter-den-Kulissen-Interview.
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« Antworten #3 am: 23.März 2007, 02:33:35 »

@ Jahr:
Ach ja, damit haben wir uns schon recht in die Nesseln gesetzt. Aber man lernt ja aus seinen Fehlern und immerhin haben wir noch immer alles fertig gestellt, was wir mal versprochen haben ... sei es nun das Dorpendium oder der Film. Im Trailer steht ja bewusst "Spring 2007" und das wird wohl auch klappen.
Darum würde ich ja auch richtig Ärger kriegen, wenn ich jetzt schon anfinge, über "das nach Xoro" zu plappern ^^

@ Intention:
Es sollte ein Barbarenfilm werden. Und so gerne ich Robert E. Howard lese und so lieb ich den ersten Conan habe, all dessen Erben sind schon ziemliche ... naja, Gurken gewesen. Wir haben uns gaaaaanz viele von denen angeguckt und versucht, "Xoro" mit möglichst viel Liebe an die anzugleichen. Soweit das uns möglich war.
Die ewige Produktionsdauer lässt das Projekt da vielleicht epischer wirken, aber im Grunde ist's vor allem eine Verbeugung vor einem unterschätzten Genre...
Was aber nicht bedeutet, dass man jetzt all die Schoten zwischen "Einer gegen das Imperium" und "Ator der Unbezwingbare", "Barbarian" und "Talon im Kampf gegen das Imperium" kennen muss, um am Film Spaß zu haben.
Der Film soll Spaß machen. Ja, das denke ich fasst es zusammen.

@ Interview:
Liebend gerne. Details dazu aber mal per ICQ oder am Stammtisch...


Grüße,
Thomas
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« Antworten #4 am: 28.März 2007, 21:07:19 »

BTW: Welche Barbaren-Filme habt ihr eigentlich vor dem Dreh Eures Films als Grundlagenforschung angesehen? (Ausser den vier genannten?)
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« Antworten #5 am: 29.März 2007, 13:04:23 »

Also zunächst ganz klar, die Klassiker "Conan der Barbar", "Conan der Unbezwingbare" und "Red Sonya". Die "Conan"-Fernsehserie lag uns zu der Zeit nicht vor, war aber wohl bekannt ... und den Pilotfilm kriegt man mittlerweile für unter zwei Euro aus England :-)
Dann einige relativ neue Erscheinungen, beispielsweise der letzten Stammtisch erwähnte "Barbarian" (mit den stöhnenden Tschechinnen) und durchaus auch "Scorpion King". Nicht vergessen wollen wir "Kull, der Eroberer" - der ist mit Kevin "war mal Herkules" Sorbo und Tia Carrere und basiert ebenfalls auf einer Geschichte von Robert E. Howard, ist aber ... hmpf ... weniger gut.

Und eben die ganze italienische Liga, mal sehen wer mir da spontan einfällt...
"Talon und der Kampf gegen das Imperium" ist ein ganz Toller, weil es ein Conan-Plagiat ist, dass so schnell abgekurbelt wurde, dass es tatsächlich vor dem ersten Conan noch im Kino war. Die Ator-Reihe ist leider nur teilweise auf DVD erschienen und erstreckt sich über "Ator - Herr des Feuers", "Ator II - Der Unbezwingbare" sowie "Iron Warrior" und "Troll 3", wobei letztere beide mal als "Ator III" geführt wurden. Naja. Ator II hat auch 'ne echte Strickpulli-Anti-Atom-Botschaft, jawollja.
Großartig ist "Einer gegen das Imperium", in dem Yor, ein Kerl, der anhaltend nur lächelt und dumm guckt, irgendwann gegen Ende in ein Science Fiction-Setting stolpert und sich in einem auch aus anderen Trash-Filmen der Zeit bekannten Kraftwerk ein episches Finale liefert. Noch besser ist "Die Barbaren", der hierzulande kaum zu kriegen ist, aber ab und zu auf Kabel 1 läuft. Das Tolle: der ein muskelbepacktes Zwillingspaar als Protagonisten, die Galgenseile mit ihren Halsmuskeln sprengen können und so.
Und damit Red Sonya nicht so alleine ist, wäre da noch "Hundra". Großartiger "Der Schurke versklavt Frauen, dass kann Hundra nicht dulden"-Pseudoplott und ein paar furchtbare Zitate, wie das vom Scorp so gerne zitierte "Ich spüre lieber ein Pferd zwischen meinen Beinen als einen Mann"... *erschauder*
Das gibt's sicher noch mehr, die fallen aber so spontan ein...

Und sicherlich noch nennenswert sind diverse Wikingerfilme, die uns auch inspiriert haben. Keine Ahnung ob "Pathfinder" was taugt, aber sicherlich auf der Liste standen "Der dreizehnte Krieger" und "Viking Sagas". Letzteren kennt man auch als "Islandic Warrior", ist mir Ralf Möller und einem riesigen Berg norwegischer Darsteller, deren Namen ich nicht schreiben kann. Und er hat ganz und gar gruselige Bluteffekte.

So, das jetzt mal in fünf Minuten spontan getippt. Ich überleg mal (und der Scorp kann ja auch mal drüberschauen), sollte ich was Essentielles jetzt vergessen haben, reiche ich es nach...


Grüße,
Thomas
« Letzte Änderung: 29.März 2007, 13:07:05 von Thomas Michalski » Gespeichert
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